Start/Website für Handwerker
Websites für Betriebe,
die aufs Telefon warten.
Gefunden werden, wenn jemand Ihr Gewerk in Ihrer Nähe sucht. Anrufen mit einem Fingertipp, nicht mit Abtippen. Und ein Ort, an dem Ihre offene Stelle steht. Für Handwerksbetriebe in Leverkusen, Köln und NRW — ab 800 € Festpreis.
Sechs Dinge, die eine
Handwerkerseite können muss.
Der Anruf muss ein Tipp sein
Ihre Kunden schreiben keine E-Mail. Sie rufen an — vom Handy, oft in einer Notlage, oft mit nassen Händen. Die Nummer gehört sichtbar nach oben und muss sich mit einer Berührung wählen.
Woran es sonst scheitertDie Nummer steht im Fußbereich und muss abgetippt werden.Jedes Gewerk einzeln benennen
Wer „Heizung Bergisch Gladbach" sucht, findet Sie nur, wenn genau das irgendwo als eigene Seite existiert. Eine Sammelseite „Unsere Leistungen" reicht dafür nicht.
Woran es sonst scheitertAlle Leistungen stehen zusammen auf einer Unterseite.Ein Platz für die offene Stelle
Fachkräfte suchen Sie nicht nur über die Arbeitsagentur. Wer sich bewirbt, schaut vorher auf die Website — und entscheidet dort, ob der Betrieb einen soliden Eindruck macht.
Woran es sonst scheitertDie Stellenanzeige stammt von 2021 und niemand kann sie ändern.Laden, auch bei einem Balken Empfang
Ein Teil Ihrer Besucher steht auf einer Baustelle oder im Keller. Eine Seite mit unbearbeiteten Fotos und Baukasten-Ballast lädt dort vier Sekunden — und wird vorher weggeklickt.
Woran es sonst scheitertBilder direkt aus der Kamera, mehrere Megabyte pro Stück.Zeigen, wer da kommt
Sie lassen einen Fremden in Ihre Wohnung. Ein Gesicht, ein Firmenwagen, eine fertige Arbeit — das entscheidet mehr als jedes Design. Gekaufte Bilder von Menschen, die nicht bei Ihnen arbeiten, bewirken das Gegenteil.
Woran es sonst scheitertStockfotos statt echter Arbeiten.Das Einzugsgebiet klarmachen
Fahren Sie bis Düsseldorf oder ist bei Opladen Schluss? Wenn das nirgends steht, rufen die Falschen an und die Richtigen fragen gar nicht erst.
Woran es sonst scheitertNur der Firmensitz steht da, nicht der Radius.Gewerke mit
örtlichem Einzugsgebiet.
Die Anforderungen ähneln sich stärker, als man denkt: gefunden werden für Leistung plus Ort, schnell erreichbar sein, Vertrauen aufbauen, Leute finden.
- Sanitär, Heizung, Klima — meist mehrere Leistungen, dazu Notdienst
- Elektro — von der Steckdose bis zur Wallbox, sehr unterschiedliche Anfragen
- Dachdecker, Zimmerer, Maler, Fliesenleger — leben von sichtbaren Ergebnissen
- Tischler und Schreiner — Einzelstücke, die man zeigen muss
- Garten- und Landschaftsbau — stark saisonal, Vorher-Nachher wirkt
- Kfz-Werkstätten und Schlüsseldienste — Erreichbarkeit entscheidet
Ich habe jahrelang in einem Industriebetrieb gearbeitet und dort ausgebildet. Ich weiß, wie ein Betrieb von innen läuft — wie der Tag aussieht, warum niemand Zeit für drei Wochen Abstimmungsrunden hat und wie es klingt, wenn ein Kunde in der Leitung ungeduldig wird.
Unter meinen bisherigen Projekten ist noch kein Handwerksbetrieb — es sind ein Federhersteller, ein Krankenfahrdienst und ein Portfolio. Was sie gemeinsam haben, ist genau Ihr Problem: Betriebe, die von Anfragen leben und vorher schlecht auffindbar waren. Beim Federhersteller ging es um über tausend Bauformen, die niemand fand; beim Fahrdienst darum, dass jede Anfrage ein Telefonat war.
Zwei Wege,
je nach Betrieb.
Business-Webseite
Eine eigene Unterseite je Gewerk, Referenzen, Bewertungen und ein Bereich für Stellenanzeigen. Live in 2 bis 3 Wochen.
1.500 €Festpreis
Was drin ist → Wenn es eine Leistung istLandingpage
Eine Seite, ein Ziel — etwa für Notdienst, Wallbox-Montage oder Badsanierung. Live in 7 bis 10 Tagen.
800 €Festpreis
Was drin ist →Beides sind Endpreise — als Kleinunternehmer weise ich keine Umsatzsteuer aus. Wie Website-Preise zustande kommen →
Aus dem Handwerk.
Für die meisten passt die Business-Webseite für 1.500 € als Festpreis, mit einer eigenen Unterseite je Gewerk. Wer nur eine Leistung bewirbt, kommt mit einer Landingpage für 800 € aus. Beides sind Endpreise ohne Umsatzsteuer.
Ja, und das ist der häufigste Fall. Ich sage Ihnen konkret, was Sie mit dem Handy selbst aufnehmen können: fertige Arbeiten bei Tageslicht, den Fuhrpark, das Team vor dem Betrieb. Das kostet Sie eine Stunde und wirkt echter als jedes gekaufte Bild.
Die Website ist oft der erste Ort, an dem ein Bewerber nachsieht. Deshalb bekommt jede Handwerkerseite einen Bereich für Stellenanzeigen, den Sie selbst pflegen. Wichtig ist, dass dort steht, was der Betrieb bietet — nicht nur, was er verlangt.
Ihr Aufwand liegt bei zwei bis drei Stunden insgesamt: zwanzig Minuten Erstgespräch, danach die Fakten zu Ihren Leistungen, einmal Fotos machen und zwei Korrekturrunden. Die Texte schreibe ich.
Sie sollten es können, müssen aber nicht. Nach einer Stunde Einweisung ändern Sie Texte, Zeiten und Stellenanzeigen selbst. Wer das nicht will, meldet sich bei mir. Einen Pflichtvertrag gibt es nicht.
Für Ihr Gewerk in Ihrem Ort in aller Regel ja — dafür ist die Seite gebaut, und Ihr Google-Eintrag wird mit eingerichtet. Bei stark umkämpften Begriffen dauert es länger und braucht laufende Arbeit. Was in Ihrem Fall realistisch ist, sage ich Ihnen im Gespräch.