Start/Was kostet eine Website
Was kostet
eine Website?
Die kurze Antwort: bei mir 800 € für eine Landingpage, 1.500 € für eine komplette Firmenwebsite, ab 3.000 € für einen Online-Shop. Festpreis, schriftlich vor Beginn. Warum die Spannen am Markt trotzdem so groß sind, steht weiter unten.
Meine Preise.
Ohne „kommt darauf an".
Landingpage
Für eine Leistung oder eine Aktion. Live in 7 bis 10 Tagen.
800 €Festpreis
Was drin ist → Der ganze BetriebBusiness-Webseite
Jede Leistung mit eigener Unterseite. Live in 2 bis 3 Wochen.
1.500 €Festpreis
Was drin ist → Wenn verkauft wirdOnline-Shop
Produkte, Kasse, Versand. Live in 3 bis 5 Wochen.
ab 3.000 €Richtpreis
Was drin ist →Das sind Endpreise. Nach § 19 UStG weise ich als Kleinunternehmer keine Umsatzsteuer aus — 800 € bleiben also 800 €. Bei einem Anbieter mit Umsatzsteuer kämen auf denselben Betrag 19 % obendrauf. Für Betriebe, die Vorsteuer ziehen, ist das egal; für Praxen, Vereine und Privatpersonen nicht.
Warum die Antworten
zwischen 0 € und 20.000 € liegen.
Baukasten, selbst gebaut
Ab etwa 0 bis 300 € im Jahr. Sie zahlen wenig Geld und viel Zeit. Das Ergebnis sieht ordentlich aus, ist aber oft langsam, schwer auffindbar und trägt die Handschrift der Vorlage.
Sinnvoll wennSie Zeit haben, Spaß daran haben und die Seite nicht verkaufen muss.Einzelperson mit Festpreis
Etwa 500 bis 5.000 €. Ein Ansprechpartner, überschaubarer Umfang, klarer Preis. Der Unterschied innerhalb dieser Spanne liegt fast immer darin, wie viel Arbeit in Texten und Struktur steckt — nicht im Design.
Sinnvoll wennSie einen klar umrissenen Auftrag haben und Planungssicherheit wollen.Agentur nach Stundensatz
Übliche Stundensätze liegen zwischen 60 und 120 €. Bei einem mittleren Projekt kommen so schnell 5.000 bis 15.000 € zusammen. Dafür bekommen Sie ein Team — und bezahlen dessen Büro, Projektleitung und Abstimmungsrunden mit.
Sinnvoll wennIhr Projekt groß ist und mehrere Fachleute gleichzeitig braucht.Individuelle Entwicklung
Ab etwa 20.000 €. Eigene Software, Schnittstellen zur Warenwirtschaft, Kundenportale. Eine andere Kategorie — hier geht es nicht mehr um eine Website, sondern um ein System.
Sinnvoll wennIhre Prozesse abgebildet werden müssen, nicht nur Ihr Angebot.Was den Preis
tatsächlich bewegt.
Wie viele Seiten es gibt
Die größte einzelne Stellschraube. Eine Seite oder acht — das ist der Unterschied zwischen 800 und 1.500 €. Nicht wegen des Designs, sondern weil jede Unterseite eigenen Text, eigene Struktur und eigene Optimierung braucht.
Wer die Texte schreibt
Der am meisten unterschätzte Posten. Viele Angebote sind deshalb günstig, weil Sie die Texte liefern sollen — und daran scheitern dann die Projekte. Bei mir sind Texte enthalten; Sie liefern nur die Fakten.
Ob brauchbare Bilder da sind
Der häufigste Engpass überhaupt. Vorhandene Fotos bereite ich auf. Wenn keine da sind, sage ich Ihnen, was Sie mit dem Handy selbst aufnehmen können — das kostet Sie eine Stunde und spart ein Shooting.
Ob etwas verkauft oder gebucht wird
Sobald Geld über die Seite fließt, kommen Kasse, Versand, Steuern und Rechtstexte dazu. Das ist der Sprung von 1.500 auf 3.000 € — und der Grund, warum beim Shop „ab" steht.
Was an Sonderwünschen dazukommt
Mehrsprachigkeit, Terminbuchung, Kundenbereich, Anbindung an bestehende Systeme. Solche Dinge nenne ich vor Beginn einzeln mit Preis — sie tauchen nie überraschend auf der Rechnung auf.
Was jedes Jahr anfällt.
Weniger, als die meisten erwarten. Ich baue statische Seiten — da gibt es kein System, das gewartet, aktualisiert und abgesichert werden muss.
- Domain und Hosting: 15–30 € im Jahr. Läuft auf Ihren Namen, nicht auf meinen. Ich richte es ein, zahlen tun Sie direkt beim Anbieter.
- Kein Pflichtvertrag, kein Abo. Es gibt keine monatliche Gebühr, keine Mindestlaufzeit und keine Kündigungsfrist.
- Pflege nur, wenn Sie wollen. Texte, Zeiten und Stellenanzeigen ändern Sie nach einer Stunde Einweisung selbst. Größere Umbauten rechne ich einzeln ab.
- Beim Online-Shop kommt das Shopsystem dazu. Die laufenden Kosten dafür weise ich im Angebot aus, bevor Sie zusagen.
Ein Stundensatz verschiebt das Risiko auf Sie. Wenn ein Projekt länger dauert als gedacht, zahlen Sie die Differenz — obwohl Sie auf den Verlauf keinen Einfluss haben. Beim Festpreis trage ich dieses Risiko. Verschätze ich mich, ist das mein Problem.
Festpreis heißt: Der Umfang muss vorher feststehen. Deshalb dauert mein Erstgespräch zwanzig Minuten und nicht zwei. Wenn sich mittendrin herausstellt, dass Sie doch einen Shop brauchen statt einer Seite, machen wir ein neues Angebot — aber Sie erfahren das vorher und nicht auf der Schlussrechnung.
Sie wissen vor dem ersten Handschlag, was am Ende auf der Rechnung steht.
Zu Preisen und Kosten.
Bei mir 800 € für eine Landingpage und 1.500 € für eine komplette Business-Webseite, jeweils als Festpreis. Am Markt reicht die Spanne für kleine Betriebe von etwa 500 bis 5.000 €, je nach Umfang und Anbieter.
Meist wegen des Abrechnungsmodells und des Overheads. Agenturen rechnen häufig nach Stundensatz — üblich sind 60 bis 120 € — und setzen mehrere Personen auf ein Projekt. Als Einzelperson ohne Büro und ohne Zwischenebenen kalkuliere ich anders. Das heißt nicht, dass Agenturen zu teuer sind: Bei großen Projekten braucht es dieses Team.
Nein. Der Festpreis steht vor Beginn schriftlich fest, inklusive Umfang. Zusätzliche Wünsche während des Projekts bespreche ich vorher und nenne den Preis, bevor ich anfange. Laufend kommen nur Domain und Hosting dazu, 15 bis 30 € im Jahr.
Nein. Nach § 19 UStG weise ich als Kleinunternehmer keine Umsatzsteuer aus. Der genannte Preis ist der Endpreis.
Nein. Die Hälfte bei Auftragserteilung, die Hälfte wenn die Seite live geht.
Das kommt darauf an, wie Ihre Kunden Sie suchen. Wenn ein Auftrag bei Ihnen mehrere hundert Euro wert ist, rechnet sich eine Seite schon bei wenigen zusätzlichen Anfragen im Jahr. Wenn Sie ausgelastet sind und über Empfehlungen laufen, sage ich Ihnen das im Gespräch auch — dann sparen Sie sich das Geld.