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Online-Shop,
der auch nachts verkauft.
Produkte, Kasse, Versand. Eingerichtet, rechtlich abgesichert und so aufgebaut, dass Sie ihn selbst pflegen können. Ab 3.000 €, live in 3 bis 5 Wochen.

Ein umgesetzter Online-Shop — stobo.shop ↗
Für wen sich das lohnt.
- Sie verkaufen Produkte, die sich ohne Beratung bestellen lassen
- Ihre Kunden fragen Artikel telefonisch an, die sie auch selbst bestellen könnten
- Sie haben einen Katalog, der bisher nur als PDF existiert
- Sie wollen Bestellungen annehmen, auch wenn niemand im Büro ist
ab 3.000 €
Live in 3–5 Wochen · Preis schriftlich vor Beginn, keine Nachforderungen
Kostenlose Analyse →Das ist enthalten.
- ProduktkatalogNach Ihrer Struktur aufgebaut, nicht nach einer Vorlage.
- Zahlung und VersandEingerichtet und getestet — Rechnung, PayPal, Karte, Klarna nach Wunsch.
- Rechtstexte eingebundenWiderruf, AGB, Versandkosten an den richtigen Stellen.
- Bestellungen im ÜberblickEin Bereich, in dem Sie Bestellungen und Bestand sehen.
- Schulung für Ihr TeamZwei Stunden, damit auch Kollegen Produkte einpflegen können.
- Wartung optionalAuf Wunsch übernehme ich Pflege und Aktualisierungen.
- Woche 1Gespräch, Angebot, Produktdaten sichten.
- Woche 2–3Aufbau, Zahlungsarten einrichten, Testbestellungen.
- Woche 4Rechtstexte einbinden, Schulung.
- Woche 5Umschaltung und Begleitung der ersten echten Bestellungen.
Wann Sie etwas anderes brauchen.
- Ihre Produkte brauchen immer BeratungBei erklärungsbedürftigen Sonderanfertigungen bringt ein Warenkorb wenig. Dann ist eine gute Anfragestrecke sinnvoller — das kann die Business-Webseite.
- Sie haben unter zwanzig ArtikelDann prüfen wir erst, ob sich der Aufwand rechnet. Manchmal reicht eine Produktseite mit Bestellformular.
- Niemand kann Bestellungen bearbeitenEin Shop erzeugt Arbeit: Verpacken, Versenden, Rückfragen. Wenn dafür niemand Zeit hat, wird er zum Ärgernis.
Dazu werde ich oft gefragt.
Auf einem etablierten Shopsystem statt einer Eigenentwicklung. Das heißt: laufende Sicherheitsaktualisierungen, funktionierende Zahlungsanbindung und Sie sind nicht von mir abhängig, falls Sie später jemand anderen beauftragen.
Rechnung, PayPal, Kredit- und Debitkarte, Klarna, Apple Pay und Google Pay. Welche davon sinnvoll sind, hängt von Ihrer Kundschaft ab — im Handwerksumfeld ist Rechnung oft wichtiger als Apple Pay.
Ich binde sie an den vorgeschriebenen Stellen ein: Widerruf, AGB, Versandkosten, Preisangaben. Formulieren muss sie ein Anwalt oder ein Generator. Beim Shop ist das wichtiger als anderswo, weil hier deutlich mehr Vorschriften greifen.
Das Shopsystem selbst kostet monatlich, je nach Anbieter und Umfang. Das sage ich Ihnen im Angebot konkret, damit es keine Überraschung gibt. Wartung durch mich ist optional.